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Willkommen beim Lehrstuhl für Produktions- und Ressourcenökonomie!

Aktuelle Projekte

  Klimasmarte Landwirtschaft

 

In der Vergangenheit hat Südasien von der Adoption und Verbreitung neuer landwirtschaftlicher Techniken signifikant profitiert. Während der Grünen Revolution des vergangenen Jahrhunderts konnten die Nahrungssicherheit und Lebensgrundlage vieler Millionen Menschen deutlich verbessert werden. Trotz dieses Fortschrittes ist die Nahrungssicherheit in der Region ständig gefährdet, auf Grund von drei Faktoren:

> der Klimawandel auf Grund dessen laut Prognosen die Ernteerträge in Südasien bis 2050 um bis zu 20% einbrechen werden

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Aktuelle Publikationen

  Investigating rice farmers’ preferences
  for an agri-environmental scheme:
  Is an eco-label a substitute for
  payments?

Sheng-Han-Erin, C. et al., Land Use Policy (2017) 374–382

In einigen asiatischen Ländern führt das Streben nach immer höheren Erträgen zu einem exzessiven Einsatz von chemischen Düngemitteln, die wiederum negative Auswirkungen auf die Umwelt haben. Wir nutzen den „Choice Experiment“ Ansatz um die Prioritäten taiwanesischer Reisfarmer herauszufinden, mit dem Ziel eines möglichen „Agri-environmental Scheme“ (AES). Dieses AES würde eine Optimierung des Düngemitteleinsatzes anstreben. ...mehr

FEEDBACK

Tipping-Punkte kommen in ökologischen und sozioökonomischen Systemen vor. Die  Dynamik dieser Systeme können miteinander verbunden sein, sodass das Management dieser Tipping-Punkte eine gemeinsame Analyse der kombinierten sozial-ökologischen Systeme erfordert. Mithilfe eines Modellierungsansatzes und der Verwendung von Daten aus der Modellregion zielt dieses Projekt auf ein besseres Management sowie auf die Prävention von Tipping-Punkten ab. Gekoppelt werden sozioökonomische, ökologische und landwirtschaftliche Modelle eingerichtet, ...mehr

What is the value of world heritage status for a German national park? A choice experiment from Jasmund, 1 year after inscription

David Wüpper, Tourism Economics (2016), 1-10.

Es gibt eine Debatte darüber, ob der Status des Weltkulturerbes einen bedeutenden touristischen Wert hat. Su und Lin sowie Wüpper und Patry argumentieren allerdings, dass die bessere Frage ist, welche Seiten davon profitieren und deuten auf allgemeine Muster. In beiden Studien wird argumentiert, dass zusätzlich zu breiten regionalen Trends die abgelegenen und weniger bekannten Destinationen am meisten davon profitieren. Wir testen diese Aussage in einem Choice Experiment … mehr